SCIP – unser digitales Infoboard

SCIP – unser digitales Infoboard

SCIP – digitale Kommunikation in der Fertigung

Transparenz steigert Produktivität

Spätestens seit dem Erfolg des Produktionssystems von Toyota seit Anfang der 1970er Jahre gilt Transparenz als Inbegriff effektiver Produktion. Auch andere Konzepte wie Six Sigma setzen auf Produktivitätssteigerung durch umfassende Information. Mit der Anwenderlösung SCIP hebt die Sinfosy GmbH die Kommunikation vor allem im und mit dem Shopfloor auf eine neue Stufe.

SCIP bringt die digitale Medienwelt in die Werkhallen. „Analoge Info-Tafeln oder Paperboards sind in der Fertigung immer noch sehr weit verbreitet. E-Mails oder Dokumente werden einfach ausgedruckt und ans Infobrett gehängt“, erläutert Dr. Karsten Königstein, Geschäftsführer der Sinfosy GmbH. „Durch SCIP ist Papier in der Produktion überflüssig.“

SCIP stellt alle für die Fertigung benötigten Daten auf Smartphones, Tablets, am PC oder über Monitore übersichtlich zur Verfügung. Das Angebot ist umfangreich: Angefangen beim Schichtplan, über Qualitäts- und Erledigungsdaten, Live-Maschinendaten bis hin zu einem Störungstracker. Dieser zeichnet auch Stillstandszeiten auf, die ausgewertet und mit hinterlegten Produktionsvorgaben abgeglichen werden können.

Darüber hinaus ist die Einbindung von Präsentationen, Betriebsanleitungen sowie Fotos und Videos problemlos möglich. Push-Notifications für dringende Benachrichtigungen, Mitteilungen per Chat oder E-Mail runden die Lösung ab. Ebenso lassen sich die Daten aus SILVA light, der mobilen Maschinendatenerfassung von Sinfosy, darstellen. SCIP ist ein App-basiertes System, das wahlweise mit Android, mit iOS von Apple oder auf dem PC läuft.

„Erfahrungswerte zeigen, dass bisher bei einem Schichtwechsel bis zu 30 Minuten für den Informationsaustausch bei der Übergabe zwischen den Teams benötigt werden“, erklärt Dr. Königstein. „Diese Zeit kann jetzt eingespart werden. Mit SCIP dauert die Übergabe nur wenige Minuten oder kann gar ganz entfallen.“

SCIP funktioniert als Informationsknoten für Teams oder Arbeitsgruppen. Dabei müssen nicht alle Informationen auch für alle Mitarbeiter zugänglich sein. Über die Vergabe von Rechten und Rollen lässt sich genau steuern, wer welche Informationen einsehen darf.

Aufwändige, von Medienbrüchen geprägte Prozesse sind Vergangenheit. Die Aktualität der Informationen ist zu jeder Zeit sichergestellt. Über das System lässt sich auch nachvollziehen, zu welchem Zeitpunkt welche Informationen zur Verfügung standen – ein für die Qualitätssicherung wichtiges Kriterium. Dabei bleibt die Anwendung nicht allein auf die Fertigung beschränkt. „Überall da, wo KPI-definierte Prozesse laufen, ist SCIP die richtige Lösung“, betont Dr. Königstein.

Zu den Zielgruppen von SCIP zählt jedes produzierende Unternehmen, dass sich Smart Manufacturing auf die Fahnen geschrieben hat und dabei ist oder plant, die Produktion nach den Prinzipien von Industrie 4.0 auszurichten. Dies sind in erster Linie kleinere und mittelständische Unternehmen, die beispielsweise in der stahl- oder metallverarbeitenden Industrie oder als Automobilzulieferer tätig sind.

Ein weiterer großer Vorteil: SCIP ist eine „System as a Service“ Lösung, die implementiert wird, ohne ein kosten- und zeitintensives IT-Projekt aufsetzen zu müssen. Dabei stellt Sinfosy den Kunden die benötigte Software und die Hardware als Dienstleistung zur Verfügung. Die Kunden zahlen lediglich eine monatliche Gebühr, die sich nach Größe und Anzahl der genutzten Devices und der vereinbarten Support-Zeit richtet (von acht Stunden werktäglich bis zum 24/7-Rundum-Service).

SCIP wurde 2017 mit dem Innovationspreis Metall des Landes Brandenburg ausgezeichnet.

 

 

Ansprechpartner für die Redaktion:

Evgeniia Sentsova
Leiterin Marketing

T: 03375-917 9071
M: ese@sinfosy.com

www.sinfosy.com

 

 

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